Die 5 verbreitetsten Autofahrer-Irrtümer

Du glaubst wirklich, dass du dich gut im Straßenverkehr auskennst? Mach den Test!

Die 5 verbreitetsten Autofahrer-Irrtümer
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Würde man 100 Autofahrer fragen, ob sie sich gut mit den Verkehrsregeln auskennen, würden wahrscheinlich 99% mit Ja antworten. Tatsächlich tappen auch die erfahrensten Autofahrer immer wieder in die Bußgeldfalle. Punkt 5 unserer Liste der verbreitetsten Autofahrer-Irrtümer ist ein Klassiker!

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5. An der Ampel darf ich kurz mein Smartphone checken

Die Antwort lautet klar und deutlich nein! Wenn der Motor läuft, ist das Smartphone tabu. Auch dann, wenn man nur mal kurz nebenbei WhatsApp & Co. checken will. Anders sieht es aus, wenn man den Motor abschaltet. In diesem Fall ist auch telefonieren erlaubt. Tipp: Mit Freisprechanlage darf man auch bei laufendem Motor telefonieren. Der Blick auf das Display bleibt aber tabu.

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4. Ich darf einem Freund einen Parkplatz freihalten

Auch hier ein klares Nein! In §12 V der StVO heißt es, dass die Parklücke demjenigen zusteht, der sie zuerst erreicht. Wer sich also zum Freihalten der Parklücke einem anderen Autofahrer in den Weg stellt, verstößt gegen die StVO.

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3. Hupe und Lichthupe sind beim Überholen verboten

Das gilt nicht außerhalb geschlossener Ortschaften. Wer seinem Vordermann außerorts einen Überholvorgang ankündigen will, darf gemäß §16 Abschnitt 1 der StVO "Schall- und Lichtzeichen" benutzen. Verboten ist nur die Verwendung sogenannter Fanfaren.

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2. Ich darf mein Auto über einem Gullideckel abstellen

Das könnte teuer werden! Selbst wenn der Gullideckel innerhalb einer als Parkplatz ausgewiesenen Fläche liegt, darf man sein Auto nicht darüber parken. In diesem Fall kann das Auto abgeschleppt werden, was schnell mehrere Hundert Euro kostet.

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1. Ich muss beim Autofahren immer festes Schuhwerk tragen

Das stimmt nicht ganz. Wer möchte, darf sich auch mit High Heels mit Pfennigabsätzen hinter das Steuer seines Autos setzen. Auch Gummistiefel, Moonboots, Flip-Flops und Socken sind möglich - so lange es sich um eine private Fahrt handelt. Probleme könnte es nur bei einem Unfall geben. In diesem Fall darf die Versicherung den Ausgleich aufgrund von Fahrlässigkeit ablehnen.