Geheimnisse der aufgemotzten Autos: Ein Blick hinter die Kulissen von „Pimp My Ride“
Hinter den Kulissen von „Pimp My Ride“ lief so einiges nicht, wie es laufen sollte. Wir zeigen euch die traurige Wahrheit hinter der TV Show.
#7 Nicht funktional
Viele Geräte funktionierten auch nicht einwandfrei und waren demnach unbrauchbar. Beispielsweise war ein Roboterarm, der in Seth Marinos Auto in der 6. Staffel eingebaut wurde, einfach nur ein Arm mit nutzlosen Drähten – denn dieser wurde außerhalb von einem Mann gesteuert, der hinter einem Bildschirm an seinem Laptop saß.
Auch waren die LED-Leuchten nutzlos, die in seinen Sitzen angebracht waren. Denn diese „wurden wirklich heiß, deswegen musste ich sie ausschalten, andernfalls hätten sich mich beim Fahren gestört.“
Völlig unbrauchbar war auch seine Zuckerwatte-Maschine. Jene wurde im Kofferraum angebracht, ohne dabei die Größe zu bedenken. So flogen am Ende die Zuckerwatte-Reste durch das Auto, weil nicht genügend Platz für die Kuppe der Maschine war.
Doch nicht nur viele Extras erwiesen sich als unbrauchbar, wie das nächste Beispiel zeigt.