Tesla unter Druck

Ein Toter, ein Verletzter

Tesla unter Druck

Der Autohersteller TESLA ist weiterhin auf Erfolgskurs So scheint es zumindest. In den USA sind bereits zwei Fälle bekannt geworden, die in Verbindung mit einem intensiv beworbenen Feature der E-Flitzer stehen. Die Bilanz: ein Toter, ein Verletzter.

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Bereits Anfang Mai hatte ein heftiger Unfall für Schlagzeilen gesorgt. Wegen des Auto-Piloten, der serienmäßig in TESLA-Autos verbaut ist, starb ein Mann. Er raste mit seinem Model S unter einen LKW-Anhänger. Nach Angaben von TESLA habe das System die helle Seite des LKW-Anhängers für ein Autobahnschild gehalten. Jetzt bestätigte das Unternehmen einen weiteren brisanten Fall!

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Ein weiterer Fahrer ist vor wenigen Tagen von einer Bergstraße in Montana abgekommen. Die Frontpartie des Wagens war komplett zerstört, der Fahrer überlebte mit leichten Verletzungen.

TESLA bemüht sich die Fälle aufzuklären. Der Hersteller möchte schlechte Publicity vermeiden. In einer Stellungnahme heißt es, dass der Fahrer vermutlich mehr als zwei Minuten die Hände nicht am Steuer hatte. TESLA weist deutlich darauf hin, dass das gegen die Nutzungsbedingungen verstößt. Außerdem empfiehlt der Hersteller die Nutzung des Assistenten auf Autobahnen, nicht auf kurvigen Bergstraßen.