Das sind die neuen Strafen im Straßenverkehr

Es wird deutlich teurer

Das sind die neuen Strafen im Straßenverkehr

Im Straßenverkehr gilt es einige Regeln zu beachten. Jedes Jahr kommen neue dazu und daher riskieren viele Verkehrsteilnehmer hohe Geldstrafen, weil sie von manchen Neuerungen gar nichts wissen. Ab sofort werden die Konsequenzen für falsches Verhalten verstärkt. Im Klartext heißt das: Es Welche Neuerungen es gibt und wofür man tiefer in die Tasche greifen muss, verraten wir euch auf den nächsten Seiten.

Das sind die neuen Strafen im Straßenverkehr

Diese Dinge werden teurer

Wer am Steuer telefoniert hat, musste bisher 60 Euro Bußgeld zahlen. Diese Strafe wurde jetzt auf 100 Euro angehoben. Damit wollen die Behörden die relativ große Anzahl an Leuten verringern, die immer noch während der Fahrt telefonieren bzw. Nachrichten schreiben. Wer deshalb sogar einen Unfall baut, muss 200 Euro bezahlen und kann im schlimmsten Fall für einen Monat seinen Führerschein verlieren.

Was viele nicht wissen: Auch Radfahrer dürfen während der Fahrt nicht telefonieren. Tun sie es trotzdem, wartet ein Bußgeld von 55 Euro auf sie. 

Das sind die neuen Strafen im Straßenverkehr

Neben dem Telefonieren am Steuer, stand besonders das Problem der Rettungsgasse in letzter Zeit zur Diskussion. Autofahrer haben immer wieder das Durchkommen der Krankenwagen verhindert, indem sie die Rettungsgasse blockierten oder schlichtweg nicht wussten, wohin sie fahren sollten. Das soll in Zukunft verhindert werden, indem die Strafe für blockierte Rettungsgassen von 20 auf 200 Euro angehoben wird. Wer die Situation bewusst gefährdet oder einen Unfall verursacht, zahlt sogar 320 Euro und muss mit einem Fahrverbot rechnen. 

Lest auf der nächsten Seite, was es mit dem neuen Burka-Gesetz auf sich hat.

Das sind die neuen Strafen im Straßenverkehr

Ein neues Verbot

Zu den höheren Strafen kommt ein völlig neues Verbot hinzu. Das Tragen einer Burka am Steuer ist ab sofort verboten. Das Gesicht darf während der Fahrt nicht bedeckt sein, ansonsten drohen 60 Euro Strafe. Der Grund dafür ist, dass das Gesicht zum Beispiel auf Blitzerfotos erkennbar sein muss. Sonst wäre es schwierig, solche Leute im Zweifel zu identifizieren.