Sieben Fakten über die "The Fast and Furious"-Autos

Es ist kein Zufall, welche Autos sie fahren

Sieben Fakten über die "The Fast and Furious"-Autos
Quelle: Getty Images

Es ist eine der erfolgreichsten Filmreihen der Welt und hat bereits 6,6 Milliarden US-Dollar in die Kassen gespült: The Fast and the Furious. Kein Wunder also, dass mit 2019 und 2021 schon zwei weitere Nachfolger angekündigt sind.

Auch in Deutschland hat die Reihe eine enorme Fangemeinde, und gerade unter Auto-Fans ist die Freude über die kommenden Filme riesig. Dabei gibt es vieles, was selbst hartgesottene Fans nicht über die Reihe wissen. Deshalb haben wir euch sieben Fakten rund um das Franchise zusammengestellt, die so manchen Fan überraschen dürften.

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Sieben Fakten über die "The Fast and Furious"-Autos
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1. Paul Walker hat die Autos ausgewählt

Die Autos, die im zweiten Teil 2 Fast 2 Furious gefahren werden, wurden nicht zufällig ausgewählt – sie gehen auf Paul Walker zurück. So hat er dafür gesorgt, dass in dem Film der 2002er Mitsubishi Lancer Evolution VII, der Dodge Viper SRT-10 und viele weitere Autos gefahren werden. Fun fact: Der 1999er Nissan Skyline GT-R R34, den Walker in dem Film selbst fährt, war sein eigenes, privates Rennauto.

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2. Walkers Auto war zunächst nicht zugelassen

Wo wir schon bei Paul Walkers Nissan Skyline GT-R R34 sind: International wurde das Auto gefeiert, was bei einem 2,6 Liter Turbo mit 276 PS nicht wenig verwunderlich ist. In den Vereinigten Staaten hingegen war der Wagen nicht auf den Straßen zugelassen. Die zuständige Behörde sah die Straßensicherheitsvorschriften nicht erfüllt, weshalb Walkers Nissan umgebaut werden musste. 

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3. Autohersteller schnitten sich eine Scheibe des Erfolgs ab

Die Filmreihe ist nicht einfach nur erfolgreich, sondern so erfolgreich, dass es zu den wildesten Verträgen mit Autoherstellern kam, die an dem Erfolg teilhaben wollen. Und wer kann es ihnen verübeln? Schließlich ist bessere Werbung kaum zu kriegen.

So gab Mitsubishi zum Beispiel für Tokyo Drift vier Prototypen des R32 Skyline, die auch in VW-Werbungen gezeigt wurden – so haben beide gegenseitig füreinander geworben.

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4. Es wurden Auto-Castings veranstaltet

Fast and Furious: Tokyo Drift stand unter keinem guten Stern. Weder Paul Walker noch Vin Diesel waren Teil der Cast und die Produzenten hatten schon überlegt, den Film direkt auf DVD zu veröffentlichen. Wir alle wissen, dass es eine gute Idee war, das nicht zu tun.

Aber da das Filmbudget genauso gering wie die Hoffnung auf einen Erfolg waren, ließen die Filmemacher Privatpersonen mit ihren Autos zu einem Casting kommen. Einige wurden ausgewählt, um mit ihren Privatfahrzeugen im Hintergrund des Filmes zu fahren.

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5. Bis zu 400 Autos kamen im letzten Film zu Schaden

Ganz recht! Der Regisseur Dennis McCarthy schätzte in einem Interview, dass im letzten Teil der Reihe zwischen 300 und 400 Autos zu Schaden kamen. Stolze 230 Autos wurden während des Films komplett zerstört. Viele Wagen musste das Team auch doppelt kaufen, da die Szenen nicht chronologisch gedreht wurden: Autos, die in einer Szene zerstört wurden, brauchte man in früheren Szenen – die später gedreht wurden – erneut. So gingen zum Teil 60 bis 70 Autos am Tag drauf.

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6. Ein Autohersteller spielte nicht mit

In der Filmreihe kommt so ziemlich jede Automarke vor, die man sich vorstellen kann. Doch eine fehlt komplett: Ferrari. Ursprünglich wollte McCarthy einen LaFerrari für Furious 7. Das Problem: Dieses Luxusauto kriegt man nur, wenn man bereits einen Ferrari besitzt und der Autohersteller sein OK gibt. Das gab er aber nicht, mit dem Kommentar, dass zusätzliches Marketing nicht notwendig ist und die Autos sich von selbst verkaufen. Nun, dann eben nicht ...

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7. Ihr wollt euer Auto im Fast and Furious-Stil tunen? Das wird teuer...

Die Autos der Filmreihe sind vor allem eines: Mächtig getunt und aufgemotzt. Wer das auch gern für sein Auto hätte, muss eine Menge Schotter hinlegen. Jalopnik hat geschätzt, dass es zwischen 50.000 und 90.000 US-Dollar kosten würde, ein Auto auf den Stand eines Fast and Furious-Wagens zu bringen.