Neuer Beschleunigungs-Rekord: Bugatti wird geschlagen

Von 0 auf 400 km/h

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B.E.A.S.T. 🌪 #Chiron #BugattiGrandTourArgentina

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Neue Sportwagen oder Motorräder überbieten sich gegenseitig immer wieder mit ihrer Schnelligkeit. Das Maß aller Dinge ist meistens, wie zügig sie auf ihre Höchstgeschwindigkeit beschleunigen können. Dabei werden schnell neue Weltrekorde aufgestellt. Bugatti war mit seinem neuen Chiron Teil davon und hat den Rekord gebrochen. Doch das sollte nicht so lange anhalten...

Welchen Rekord Bugatti aufgestellt hat und von wem er schon wieder gebrochen wurde, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

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Von 0 auf 400 km/h

Auf der IAA 2017 präsentierte Bugatti seinen neuen Chiron mit einem Weltrekord. Das Prachtstück konnte aus dem Stand auf 400 km/h beschleunigen und innerhalb von 42 Sekunden wieder zum Stillstand abbremsen. Bugatti war sich ziemlich sicher, damit für die nächste Zeit den Rekord zu halten. Doch dann wurde er von einer anderen Marke um fünf Sekunden unterbunden.

Welches Auto noch schneller beschleunigen kann, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

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Koenigsegg Agera RS übertrumpft Bugatti

Bugatti blieb nicht lange Rekordhalter. Koenigsegg wollte sich in dieser Challenge messen und schickte seinen Agera RS ins Rennen. Er erreichte die 400 km/h und das anschließende Abbremsen in nur 36,44 Sekunden und war damit fünfeinhalb Sekunden schneller. Das Beschleunigen schaffte der Agera schneller, aber beim Abbremsen musste er Abstriche machen. 0,26 Sekunden kosteten es ihn zum Stillstand zu gelangen, während der Chiron dafür nur 9,56 Sekunden brauchte. Diese Zahlen muss man erstmal verdauen.

Insgesamt macht Koenigsegg mit seinem Modell aber das Rennen. Im Video auf der nächsten Seite könnt ihr euch das ganze nochmal im Vergleich anschauen.

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Bei diesen unglaublichen Zahlen kann man sich nur fragen, wer sich als nächstes dieser Challenge annehmen und den Rekord brechen wird. Der Chiron wurde übrigens vom Ex-Formel 1-Star Juan Pablo Montoya auf seine 400 km/h und wieder zurück gebracht. Koenigsegg schickte den schwedischen Rennfahrer Niklas Lilja ins Rennen, um alles aus dem Wagen herauszuholen. Was für eine Leistung!