Sieben Tipps, um beim Tanken bares Geld zu sparen

Gewusst wie!

So sparst du beim Tanken bares Geld.
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Es gehört zum leidigen Standardprogramm eines jeden Autofahrers: Tanken. Nicht nur, dass das Zeit und Nerven raubt – vor allem kann es eine Menge Geld kosten. Da können schon wenige gesparte Euro in der Woche viel Wert sein. Aber welche Tipps und Tricks funktionieren wirklich? Klar, man sollte nicht zu Beginn und Ende der Feriensaison seinen Tank auffüllen – das wissen die meisten mittlerweile. Aber auf den nächsten Seiten haben wir für euch sieben Tipps, mit denen das Tanken ein nicht ganz so großes Loch in die Brieftasche reißt.

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Wenn du nachts tankst, ist es oft günstiger
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#1 Nachts tanken

Der Benzinpreis ist nicht nur saisonal bedingt. Es kann sich auch lohnen, seinen Tank nachts zu befüllen. Denn auch täglich nach den Stoßzeiten sinken die Preise bei vielen Tankstellen, um auch zu später Stunde möglichst viele Kunden anzulocken.

Apps können auch beim Geldsparen helfen.
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#2 Apps benutzen

Man muss nicht ewig durch die Gegend fahren, um die jeweiligen Spritpreise zu vergleichen. Apps wie "ADAC Spritpreise" (erhältlich für iOS und Android) nehmen einem den Vergleich ab: Die Tankstellenbesitzer übermitteln in Echtzeit die aktuellen Preise, die von der App übersichtlich dargestellt werden. 

Man sollte lieber bei kaltem Wetter tanken.
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#3 Bei kaltem Wetter tanken

So skurril es klingen mag: Bei niedrigen Temperaturen zu tanken, kann Geld sparen. Umso wärmer es ist, umso stärker dehnt Benzin sich aus – das heißt im Umkehrschluss, dass es umso dichter ist umso kälter es ist. Im Winter ist das natürlich kein Problem. Im Sommer bietet es sich aber deshalb an, nachts tanken zu fahren (siehe Tipp 1). So können ein bis drei Prozent mehr Sprit für das gleiche Geld herausspringen.

Viele Faktoren spielen beim Tanken eine Rolle.
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#4 Nachtanken, bevor die Signallampe leuchtet

Viele fahren immer erst dann zur Tankstelle, wenn das Symbol an der Füllstandanzeige aufleuchtet. Das ist aus mehreren Gründen keine gute Idee: Zum einen geben die Anzeigen nur Schätzungen ab. Und zum anderen kann das schlechte Auswirkungen auf das Auto haben: Das Pumpsystem wird stärker belastet, was zu größerem Verschleiß führt, und Ablagerungen können den Tank verstopfen. Das kann schon vor einer notwendigen Reparatur teuer werden. Am besten also den Tank nie völlig aufbrauchen.

Die Nachfrage bestimmt den Preis des Benzins.
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#5 Zu einer Gegend mit vielen Tankstellen fahren

Die Nachfrage bestimmt auch beim Benzin den Preis. Straßenzüge oder Gegenden, in denen es viele Tankstellen auf einem Fleck gibt, können deshalb günstiges Benzin versprechen. Denn die Betreiber müssen stärker miteinander konkurrieren – und davon können Autofahrer profitieren.

Man muss auf das richtige Benzin achten.
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#6 Das richtige Benzin tanken

Es mag selbstverständlich klingen, aber zu viele Autofahrer befüllen ihren Tank mit Benzin, das nicht für ihren Motor geeignet ist. Das führt nicht nur zu größerem Verschleiß, sondern kostet auch mehr Benzin und damit Geld. Am besten also einmal einen Blick in das Benutzerhandbuch des PKW werfen.

Ein Tanklaster mit neuem Benzin.
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 #7 Nie tanken, wenn der Tanklaster gerade da ist

Wenn neues Benzin in die Tanks der Tankstellen gefüllt wird, werden auch Ablagerungen in den Tanks aufgewirbelt. Und die können beim Tanken dann im eigenen Auto landen. Und verunreinigtes Benzin ist intensiver im Verbrauch als sauberes.