Die hässlichsten Auto-Tunings

Aufgemotzt heißt nicht immer besser

Die hässlichsten Auto-Tunings

Wer ein echter Auto-Narr ist, der gibt sich nicht einfach damit zufrieden, was er vom Händler bekommt. Nein, der eigentliche Spaß beginnt mit der Handarbeit: Schrauben, Schweißen, Aufmotzen.

Aber nicht immer ist das Tuning auch eine gute Idee. Das kann daran liegen, dass man nicht weiß, wie das genau funktionieren soll. Oder aber schon an der Idee selbst: Nicht alles, was man mit einem Auto machen kann, sollte man mit ihm auch tun. Die sieben getunten Wagen, die wir euch auf den nächsten Seiten präsentieren, sind dafür wohl die besten Beispiele ...

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1. Miau!

Ob Katzen oder Hunde – darüber scheiden sich bekanntlich die Geister. Aber egal, auf welcher Seite man hier steht: Ob es wirklich eine gute Idee ist, seiner Vorliebe für einen Vierbeiner ein Denkmal zu setzen, wie es der Besitzer des obigen Autos getan hat, steht dabei auf einem anderen Blatt. Besonderes Highlight: Die Katzenaugen-Scheinwerfer.

2. Ein neuer Felgen-Trend?

Extravagante Felgen gehören bei jedem ordentlichen Tuning einfach dazu. Aber wie bei den meisten Dingen gilt auch hier: Maß halten. Wo genau dieses Maß liegt, kann man nur schwer sagen. Aber definitiv sicher ist: Was man auf dem obigen Bild sieht, ist zu viel. Es geht beim Aufmotzen nicht in erster Linie um Funktionalität, aber weshalb die Autobastler hier auf diese schon bedrohlichen Felgen gesetzt haben, bleibt wohl ein Rätsel.

3. Unfallwagen

Schwarzer Humor ist nicht jedermanns Sache, und wann eine Grenze überschritten ist, ist nicht immer klar. Wer aber so viel Detailliebe aufbringt, sein Auto mit völlig authentisch aussehenden Blutstickern zu verzieren, darf sich nicht wundern, wenn ihm keine Herzen zufliegen. In Berlin kam es 2018 wegen eines ähnlichen Auto-"Designs" sogar zu einem Polizeieinsatz.

4. Auffallen um jeden Preis

Das scheint das Motto und der innere Antrieb vieler Tuner zu sein. Und manchmal braucht es dazu gar nicht viel. Warum nicht einfach einen Zauberstab (oder Sternschnuppe?) an sein Heck schweißen? Dazu noch absurd aufgesetzte Scheinwerfer und knallbunter Lack – niemand wird einen mehr übersehen, perfekt.

5. Obacht!

Natürlich soll ein Tuning auch zeigen, dass es die anderen nicht mit irgendjemanden zu tun haben – sondern mit jemanden, der es mit einem aufnehmen kann. Und was sagt das deutlicher, als 13 Schwerter und ein Totenkopf? Dann ist es auch egal, ob man während der Fahrt überhaupt die Straße sieht oder nicht. Obwohl: Wer muss schon andere sehen, wenn er 13 Schwerter und einen Totenkopf hat?

6. Höher, größer, weiter

Das Schöne am Tuning ist ja, dass man aus jedem Auto einen Hingucker und eine echte Maschine machen kann. Mit dem richtigen Equipment wird dann so auch aus einem kleinem VW ein Wüstenschiff. Ob der Besitzer permanent eine Leiter mit sich herumträgt, ist uns leider nicht bekannt. 

7. Ohne Kommentar

Es fällt einem nicht viel ein, wenn man sich dieses Auto anschaut. Oder, anders gesehen: Zu viel kommt einem in den Kopf, als dass man alles aufzählen könnte. Was auch immer der Besitzer uns mit seinem Kunstwerk sagen will – wir hoffen inständig, dass er mit dem Auto zufrieden ist.